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Butterfahrt Wismar
Als ich aus dem Saal ging, habe ich mich von Peter mit Dank verabschiedet. Irgendwie war mir so, ihm, dem Hauptakteur des heutigen Tages, zu danken. Denn Peter Hoffmann, seines Zeichens Handelsvertreter und früher 15 Jahre lang Pharma-Referent, hatte seine Sache eigentlich sehr gut gemacht. Aber der Reihe nach. Die Einladung war die x-ste ihrer Art, die ich seit Jahren ohne Zuspruch, aber aus Abenteuerlust sammle. Dieses Mal passte mir der Termin, meiner Freundin Angelika auch und als Sigrid auch noch zusagte, waren wir schon drei - 3 neugierige Menschen, die sehen wollten, wie es auf einer dieser Tages-Werbeveranstaltungen so zugeht. Einmal hatte ich es schon mitgemacht, aber eben nur ich. Der Prospekt hatte uns Reichliches versprochen:
Alles umsonst. Hurra! Los ging es (dieses Mal zu einigermaßen ziviler Zeit um 7:30 – sonst liegen die Abfahrtszeiten so um 6:00 bis 6:30) in der Nähe vom Bahnhof Ohlsdorf. An der Haltestelle standen bereits ca. 15 Personen, die alle den Linienbus durchfahren ließen, also wohl auch alle Gewinner von 3.000 Euro waren. Angelika hatte den Weg nicht gefunden und kam erst um 7:31, der Bus auch. Und ab ging’s mit Hajo gen Wismar. Unterwegs sollten wir auf einem Parkplatz umsteigen, wie Hajo uns erklärte. Was für eine Veranstaltung das sei, zu der wir alle hinwollten, das wusste er auch nicht. Später bei der Rückfahrt begrüßte er uns mit den Worten „War wohl doch nicht so toll, wie ich gehört habe“. Meinen Eindruck hat er nicht ganz getroffen. Aber eins nach dem anderen. Wie bei meiner ersten Butterfahrt ins Teufelsmoor begleiteten uns auch heute Nebelschwaden, aber der Bus fuhr ruhig und sicher über Lübeck auf die Ostsee-Autobahn. Während der Hinfahrt entdeckte Angelika auf dem Hinterteil des Glücksschweins vom Gutschein über 3.000 Euro das Wort „Rubbellos“ – schön zart und fast unsichtbar gedruckt. Umgehend machte sich die Erkenntnis im Bus breit, dass wohl doch nicht alle reich nach Hause fahren würden. Aber alle kamen sich ein gehöriges Stück näher. Dann wurde abgebogen und mit einem waghalsigen Wendemanöver wieder umgekehrt. Hajo versuchte das zu erklären, aber wir verstanden nur, dass er eigentlich nicht so recht wusste, wo er hin sollte. Wie wir später erfuhren, hatte sich kurzfristig alles geändert und so kamen wir (ohne Umsteigen) mit 38 Personen in der Gaststätte Ziegenkrug in Sievershagen, einem Vorort von Rostock, an. Mittlerweile war es 10:45. Die auf der Teilnahmebestätigung annoncierte Fahrzeit von ca. 1 ½ Stunden war mal eben auf das Doppelte gewachsen. Wir wurden schon dringend erwartet, da wir deutlich über die Zeit waren. Das Schild an der Tür, welches Frühstück nur bis 10:00 versprach, machte uns zwar nervös, blieb aber ohne Wirkung, denn wir bekamen nach dem Platznehmen in einem Saal mit vorne wundersam verhängten Dingen, die wie auf einem Gabentisch viel erwarten ließen, zwei halbe Brötchen, das versprochene (hartgekochte) Ei, eine Tasse Kaffee, ein Glas Orangensaft und – man höre und staune – 1 Glas Sekt. Bisher hatte uns noch keiner einen Cent abverlangt. Da sage man noch, diese Fahrten seien alle nur Nepp. Aber auch jetzt bitte erst mal weiter der Reihe nach. Dass einige Teilnehmer bereits am Stock gingen, war erwartungsgemäß. Dass sich später ein Herr outete, indem er sein Alter mit 88 zugab, war konform mit der avisierten Käuferschicht. Dass aber auch 40-Jährige und sogar jüngere Teilnehmer dabei waren, war einerseits untypisch und erwies sich andererseits später für Peter als herber Schlag. Doch ein Peter Hoffmann ließ sich nicht durch nichts aus der Ruhe bringen - auch als Zwischenrufer mutig versuchten, seine gewaltige, Mikrofon-verstärkte, aggressive Stimme mit der Bitte „Nun schreien Sie doch nicht so“ etwas aufs Normalmaß zurückzudrehen. Nein, Peter hatte seine Teilnehmer gut im Griff, unterstrich seine Ausführungen mindestens in jedem zweiten Satz mit „Stimmt das?“ oder „Hab ich recht?“, was die brave Zuschauerzahl mit „Ja, ja“ oder ähnlich quittierte. Peter war der Typ, der auch Klobürsten und Hutbänder verkaufen kann. Alles wurde mit besten Noten von ihm bewertet und uns, den aufmerksamen Zuhörern, wärmstens angepriesen. Nach der Verbrüderungs-Zeremonie („Sie können gern Peter zu mir sagen“) und der Klärung, wer zum Mittagessen für 5,50 Euro lieber Rotkohl und wer lieber Fisch möchte, kamen als erstes die AMC Kochtöpfe dran mit lebenslanger Garantie - bei dem primär angesprochenen Publikum kein allzu großes Risiko, aber Verkaufs-wirksam ohne Frage! Zu Preisen wurde noch nichts gesagt, vielmehr wollte uns Peter „später ein Angebot machen“. „Kennen Sie Chiaccu?“ Als Peter keine klare Antwort bekam, half er nach: „Sie sehen hier“ und damit deutete Peter auf zwei Kunstleder-bezogene Sessel vor den Ausstellungstischen, die wir alle schon gesehen hatten aber nicht so recht haben zuordnen können - jetzt kam die Lösung - „Akupunktur-Sessel“. Andächtiges Staunen. Aus einer abgelesenen Info (Hier streikte wohl der ehemalig Pharma-Referent mit seinem Wissen) lernten wir, dass „Shi“ aus China kommt. Zwei Teilnehmer, die auf Anfrage von Peter etwas leichtsinnig zugegeben hatten, dass sie Schmerzen haben, nahmen auf den Sesseln Platz. Ein 35-jähriger Helfer richtete alles gut ein, drückte die Handbedienung zur Steuerung der elektrischen Ströme bzw. Impulse, die da nun wundersame Heilung versprachen, in die Hände der beiden Opfer und diese gaben nach einer kurzen Weile – wohl, weil sie kaum anders konnten, um hier heil wieder rauszukommen – erleichtert zu, dass es „sehr angenehm“ sei. Auch hier blieb der Preis für diese Wundermaschine zunächst ungeklärt. Wir näherten uns dem Hauptteil der Werbeveranstaltung. Dazu gab es eine aufklärende Vorphase zur Nachhilfe leidender älterer Menschen. Hier die Kern-Thesen:
Unglaublich! Wir haben alle nur gestaunt. Das Schlimme ist dabei, dass in allen Thesen ja durchaus Wahrheits-Teile stecken und bei psychologisch geschickter Ansprache des Publikums, was absolut vorlag – Kompliment an Peter -, Resonanz vorprogrammiert war. Ja, und das Produkt des Begehrens wurde uns nun Komponenten-weise vorgestellt. Als erster Bestandteil des angepriesenen Nahrungs-Ergänzungsmittels wurde uns das Q-Enzym Q10 erklärt und dabei darauf hingewiesen, dass in der Packung („ganz wichtig“, wie Peter an solchen Stellen immer suggestiv untermalte) kein Beipackzettel ist. Das will ich erklären, weil ich es auch erst von Peter gelernt habe. Also:
Und ein Präparat, Verzeihung ein Nahrungs-Ergänzungsmittel aus rein pflanzlichen Stoffen („das ist wichtig!“), hat keine Nebenwirkungen. Und das kann man daran sehen, dass es keinen Beipackzettel hat. Alles klar? Vielleicht sollte ich an dieser Stelle einmal anmerken, dass alle Teilnehmer aufmerksam und bei der Sache waren und es durchaus einen lebendigen Dialog gab. Eigentlich eine erstaunlich gesunde Basis für so eine Veranstaltung. Aber erstens gab Peter das Zepter nie aus der Hand – wieso auch als Profi? – und zweitens wusste er die Glaubwürdigkeit seiner Thesen immer wieder erneut klarzustellen und das bei einem Publikum, dem er als ehemaliger Pharma-Referent meilenweit überlegen war. Das Nahrungs-Ergänzungsmittel (dessen Name nie genannt wurde, was mich zwang, die beiden Titel nachher von den Packungen abzulesen, nämlich EQUISE VEN <speziell für die Frau> und CURCA Bitacin <speziell für den Mann> – stimmt, wirklich keine sehr einprägsamen Namen), also dieses Mittel hat – und das als Beweis für die Seriosität - eine Pharma-Zulassungsnummer = PZN-Nummer („ganz wichtig!“). Später, als die Preise endlich auf den Tisch kamen, durfte ein quengelnder Herr („Das bekomme ich in meiner Apotheke billiger“) den Verweis von Peter „Jetzt setze ich noch einen drauf“ (gemeint waren die unglaublichen Preisnachlässe, die er uns inzwischen etappenweise zugestanden hatte): „Rufen Sie“ (gemeint war der quengelnde Herr) jetzt Ihre Apotheke an und wenn Sie das Mittel – es hat ja eine PZN-Nummer („ganz wichtig!“) – dort billiger als bei mir bekommen, schenke ich es Ihnen“. Der Herr hat nicht angerufen und war seitdem etwas kleinlauter. Nur seine Miene blieb bis zum Schluss mürrisch pur. Jetzt erst mal chronologisch weiter erzählt. Weitere Bestandteile dieses Wundermittels wurden uns vorgestellt als
Ich kann die Krankheiten, die angesprochen wurden und für die das Wundermittel gut ist, hier gar nicht alle aufzählen. Wahrscheinlich gibt es auch keinen Menschen auf der Welt, der diese Krankheiten alle hat. Aber man kann verstehen, dass das Rentner-Publikum mit jeder Leidens-Vokabel aus dem Sektor Medizin mindestens an einer Ecke Zustimmung signalisieren konnte. Bei meiner ersten Butterfahrt hatte ich das Gefühl, bezahlte Claqueure dabei zu haben. Hier brauchte Peter so etwas nicht. Wir haben u.a. gelernt, dass Brausetabletten von Aldi die Magen-/Darm-Flora zerstören, weil sie synthetisch aus Pharma-Abfall hergestellt werden. Wir haben gelernt, dass Doppelherzprodukte kurzzeitige Leistung pumpen, ohne dass Muskeln aufgebaut werden, wodurch man süchtig wird. Bei dem hier angepriesenen Mittel werden erst die Muskeln aufgebaut („ganz wichtig!“). Und wir haben überhaupt viel gelernt, warum das, was wir so zu uns nehmen, falsch ist. Nein, das hat Peter nicht gesagt. Im Gegenteil, wir sollen ja unsere Medikamente weiter einnehmen (Vielleicht, weil sonst die Wirkung dessen, was er so angepriesen hat, ausbleibt?). Aber wir sollen eben die Nebenwirkungen abfangen! Erfunden hat das Präparat (Oder ging da manchmal was durcheinander? War es vielleicht Q10, das er meinte? Oder Q-Enzym? Oder Enzyme? Oder was ganz anderes?) Erfunden hat das Präparat ein Mann (war eigentlich erneut Dr. Rath gemeint oder wer?), der dafür einen Nobelpreis bekommen hat (in einer Passage von Peter hatte er sogar zwei Nobelpreise dafür bekommen, aber was macht’s schon. Das Publikum war fasziniert). „Und einen Nobelpreis bekommt man nicht <mal so>“. Peng, da wagte keiner etwas dagegen zu sagen. Nun war Mittagspause. Das Angebot schien mir fair zu sein. Ich habe jedenfalls keinen Teilnehmer gehört, der sich über die Speisen beklagt hat. 5,50 Euro waren ja wohl auch mehr rührend als überteuert. Aber vielleicht liegt ja auch hier die Erklärung, warum man uns in die Neuen Bundesländer verfrachtet hat. Sigrid, Angelika und ich jedenfalls machten einen kleinen Spaziergang auf nicht existierenden Wanderwegen, die ehemaligen Plattenbauten Rostocks erahnend. Nach der Mittagspause gegen 15:00 wurden wir endlich für unsere lange Geduld belohnt und die Preise kamen auf den Tisch. Für das Wundermittel wurden uns in Etappen immer niedrigere Preise angeboten. Das hörte sich dann etwa so an:
Hier erst mal Halt - die Rabattschlacht ging gleich weiter. Erst einmal redete uns Peter ins Gewissen: „Für jeden Tag des Jahres einen Euro, ist das zu viel? Das sollte uns unsere Gesundheit doch wohl wert sein. Ist das richtig?“ Wohlwollen, Nicken, lautes „Ja“ – die Zustimmung war gesichert. Peters zugrundegelegte Formel war einfach. 30 Gel-Tuben des Wundermittels alle 2 Tage eingenommen reichen für 2 Monate und die Wirkung hält 1 Jahr. „Noch zu viel? Gut, mit mir kann man ja reden“. Und jetzt kam eine ganz feine Überzeugungs-Tabelle: - Nehmen Sie 1 Kur, nimmt Ihr Leistungs-Spektrum um 54% zu - Nehmen Sie 2 Kuren, dann sind es 60% - bei 3 Kuren erreichen Sie 65% - bei 4 Kuren landen Sie bei sage und schreibe 70% Ist das nicht überzeugend? Dass keinerlei Beweise oder nähere Erklärungen für die Prozentzahlen auf dem Tisch lagen, störte offensichtlich keinen. Also konnte man das folgende Angebot eigentlich gar nicht mehr ablehnen:
„Und damit steigert sich Ihr Leistungs-Spektrum um 80%!“ Was das genau bedeutet, hat neben mir wohl auch kein anderer Teilnehmer verstanden. Aber was soll auch eine kleinliche Diskussion von Details! „Leistung wieder her“ ist doch genau das, was wir alle im Alter brauchen, oder? Die 38 Zuhörer schienen sich jedenfalls alle einig: So viel mehr Leistung, das ist toll! Ich verstehe deshalb nicht, warum nicht alle im Saal zugegriffen haben. Dass zu diesem Zeitpunkt immerhin schon 2 Verkäufe gezeichnet wurden, kam für Peter offensichtlich überraschend und war vielleicht auch nicht eingeplant. Denn der letzte Preis-Trumpf
wurde ausgespielt, als die zwei Abschlüsse schon in trockenen Tüchern waren. Trotzdem: „Sie dürfen sich zusätzlich irgendetwas nehmen, was hier vorne liegt“, sagte Peter, ohne dass man verstand, warum er noch weiter rabattierte. Die beiden Teilnehmer, die schon zugeschlagen hatten, nahmen sich je 2 Uhren. Das war wohl wiederum nicht ganz richtig, denn jetzt brachte Peter noch einmal die Sessel ins Spiel „Ich sagte: irgendetwas! Wer sagte dahinten eben <Sessel>?“ Es hatte keiner gesagt, aber wie soll man sonst weiterkommen. Und offensichtlich war die Provision erst fällig, wenn auch Sessel mit weggingen. Ach, war das ein mühsames Geschäft für Peter! Deshalb mein Dank-Gefühl – siehe oben. Die noch ausstehenden Preise für die vorher angepriesenen Artikel müssen alle als reines Schnäppchen verstanden werden:
Ein paar kleinere Produkte wurden uns zum Schluss noch offeriert - Aloe-Vera: Hautcreme + Kräuter Shampoo + Kräuter-Spülung + Körper-Lotion für zusammen „nur“ 25 Euro. Die Tüten gingen weg wie warme Semmeln. Hier half der Massen-Effekt: Wenn erst einmal einer anfängt zuzuschlagen, dann gibt es kein Halten mehr für die anderen. Und: Was sind schon 25 Euro nach den Riesen-Zahlen von vorher? Kompliment, Herr Hoffmann! - 2 Uhren im Pack: In der hochgehaltenen ADAC Motorwelt wird dieses Set für 128 Euro verkauft, hier kostete dieses Schnäppchen „nur“ 50 Euro. Es griffen durchaus einige Teilnehmer zu nach der Devise „Weihnachten steht bevor“ - Pedi Wohl: Die Salbe gegen Rheuma, Krampfadern, u.v.a.m. Eine Tube kostet gemäß Aufdruck („Empfohlener Richtpreis“ Ob das wohl ein Spezialdruck für solche Veranstaltungen ist?) 34,95 Euro. Hier kosteten drei Tuben „nur“ 20 Euro. Ich kaufte selber ein Paket, um Sigrid und Angelika je eine Tube zu schenken und selber wollte ich nicht „ohne irgendetwas“ nach Haus kommen Jetzt war ja noch der Gutschein mit den 3.000 Euro zu klären. Peter machte zunächst folgende Pirouette: „Haben Sie schon mal Post von der Norddeutschen Klassenlotterie bekommen?“ Ja? Und was stand drauf? Richtig, dass Sie ein Haus gewinnen. Und – haben Sie es bekommen? Sehen Sie, so ist das auch mit den 3.000 Euro“ Jetzt brach zum ersten Mal im Laufe des Tages so etwas wie Tumult aus. „Lüge!“ schrie einer. „Warum kann man das denn nicht deutlicher schreiben?“ versuchte sich zaghaft eine Schüchterne. „Alles gelogen!“ machten sich Mutigere Luft. Die Unruhe dauerte aber nicht lange, und schon hatte Peter den Saal wieder voll im Griff – und statt der von vielen immer noch erwarteten 3.000 Euro bekamen wir alle ein Rubbellos in die Hand gedrückt. Für den Veranstalter ganz sinnig, denn auf dem Gutschein musste jeder ja seine Adresse eintragen und so hat man gleich neues Potential für die nächste Fahrt zum Preis von 50 Cent für ein Rubbellos. Gegen 16:00 war der Spaß vorbei. Im Rausgehen wurde den Paaren (Angelika und ich waren ein Ehepaar, Sigrid unsere Tochter, Einzelheiten kümmerten keinen) tatsächlich ein benutzbarer Elektro-Grill in die Hand gedrückt, der jetzt im Keller bei uns zuhause auf eine Einweihung wartet. Jeder Teilnehmer bekam dann auch sein „Schlemmerpaket“, in welchem 1 Glas Apfelmus, 1 Paket Schwarzbrot, 1 Paket Nudeln und 1 Tüte Weißwein (Gemisch aus deutschen Landen – wohl kaum zum Kochen geeignet) lagen. Mist-Ware - aber immerhin! Hajo fuhr uns ohne Zwischenfälle glatt nach Hamburg zurück. Es blieben die Eindrücke
Und last not least
Fazit? Sagen wir’s mal so: Ich habe mich für 20 Euro köstlich amüsiert und sogar noch etwas mitgenommen - aber: Von meinesgleichen können solche Veranstalter nicht leben. Horst Burgarth 28.11.2003
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